Bevor Duftstäbchen in jedem Wohnzimmer standen, gab es Culti. Der Mailänder Alessandro Agrati, der zuvor Wohnungen gestaltete, machte 1988 aus dem schlichten Stäbchendiffusor ein Designobjekt: klares Glas, Rattanstäbchen, ein Duft, der den Raum leise füllt. Die Düfte tragen Namen wie Tessuto, Thé, Mareminerale oder Mediterranea.